Gemeindebrief

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Und plötzlich ist alles anders - oder doch nicht? (1 Quartal 2020)

Die letzten Wochen haben uns einmal mehr gezeigt, wie schnell sich alles verändern kann. Unser ganzes Leben, ja die ganze Welt hat sich ein großes Stück verändert. Was früher als selbstverständlich galt, ist plötzlich nicht mehr erlaubt. Die Digitalisierung geht im Eiltempo voran. Mitten drin sind wir als Gläubige und staunen über all diese Veränderungen. Da stellt sich manch einer berechtigt die Frage: «Wo stehen wir in der biblischen Zeitrechnung?»

 

Gut zu wissen, was in Hebräer 13,8 steht: «Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit.» Das beruhigt uns innerlich ja gibt uns festen Boden unter die Füße. Wenn sich alles verändert und ganze Staaten und Kontinente noch nie dagewesene Umwälzungen durchmachen, unser Herr ist und bleibt derselbe. Schauen wir den Regenbogen an! Gott spannt ihn immer wieder hoch am Himmel, um uns zu zeigen: «Ich bin unveränderlich, treu und absolut zuverlässig.» David geht im Psalm 18 sogar noch einen Schritt weiter und sagt: «Ich liebe dich Herr, meine Stärke. Der Herr ist mein Fels, meine Festung und mein Retter, mein Gott, mein Hort bei dem ich Zuflucht suche; mein Schild und das Horn meiner Hilfe und meine Burg.

 

Das tönt nicht Angst machend, sondern ermutigend. Obwohl sich so viel verändert hat in kurzer Zeit, sehen wir: Gott ist derselbe. Als Menschen, die wir an ihn glauben, erschüttert uns das Zeitgeschehen nicht, sondern macht uns neu bewusst, wer Gott ist. Das ist auch die Botschaft, die wir als Christen in diese Welt hineintragen sollen. Jesus Christus ist derselbe gestern heute und in alle Ewigkeit.

 

Mit herzlichen Segenswünschen

 

Urs